Trauersprüche und Beileidsbekundungen

Die Trauer um einen geliebten Menschen ist bisweilen sprachlos und mit Schmerz erfüllt. Wir möchten Ihnen in dieser schweren Zeit eine kleine Hilfestellung mit passenden Trauersprüchen an die Hand geben. Hier finden Sie die richtigen Worte für einen würdevollen Abschied für Ihre Kondolenzpost.

Trauersprüche

Beliebte Trauersprüche

Hier bieten wir Ihnen eine Auswahl sehr beliebter Trauersprüche. Diese Sprüche werden gerne für Kondolenzbriefe genutzt und sind allgemeingültig verwendbar. Spezielle Trauersprüche einzelner Schriftsteller finden Sie weiter unten. Ein kleiner Tipp für die Auswahl des passenden Trauerspruchs. Suchen Sie ruhig ein wenig länger nach dem wirklich passenden Trauerspruch. Passend in Bezug auf die verstorbene Person, den Partner oder die Angehörigen. Denn vergessen Sie niemals die Kraft des geschriebenen Wortes. Eine persönliche Trauerkarte spendet den Trauerfamilien Trost und Kraft. Besonders wichtig ist die Auswahl der passenden Religion. Sollten Sie sich nicht sicher sein welcher Religion die Familie angehörig ist, so achten sie auf einen neutralen, weltlich gehaltenen Trauerspruch. Neben dem Trauerspruch sind persönliche Worte der Anteilnahme immer ein Zeichen von gebührendem Respekt und werten ihre Anteilnahme auf. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen.

Die Blume geht zugrunde, aber der Samen bleibt zurück und liegt vor uns, geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens.
Khalil Gibran

 

Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.
William Shakespeare

 

Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens
Nietzsche

 

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Jean Paul

 

Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.
Immanuel Kant

 

Auch wenn die Brücke bricht, bestehen die Ufer weiter
Stanislav Jerzy Lec

 

Im Meer des Lebens, Meer des Sterbens, in beiden müde geworden, sucht meine Seele den Berg, an dem alle Flut verebbt.
Japanisches Sprichwort

 

Und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise – und die Reise ist zu Ende.
Matthias Claudius

 

Es gibt Menschen, die wir in der Erde begraben; aber andere, die wir besonders zärtlich lieben, sind in unser Herz gebettet.
Honoré de Balzac

 

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.
Albert Schweitzer

Das Leben ist eine Flamme, die sich selbst verzehrt; aber sie fängt jedes mal wieder Feuer, sobald ein Kind geboren wird.
George Bernard Shaw

 

Das Leben ist ein Geschenk, das wir verdienen, indem wir es hingeben.
Rabindranath Tagore

 

Er ist nun frei, und unsere Tränen wünschen ihm Glück.
Johann Wolfgang Goethe

 

Hoffen heißt: die Möglichkeit des Guten erwarten; die Möglichkeit des Guten ist das Ewige.
Søren Kierkegaard

 

Das Leben ist kurz, aber doch von unendlichem Wert, denn es birgt den Keim der Ewigkeit in sich.
Franz von Sales

 

Das süßeste Glück für die trauernde Brust, nach der schönen Liebe verschwundener Lust, sind der Liebe Schmerzen und Klagen.
Friedrich Schiller

 

Die Menschen haben eine Seele, die noch lebt, nachdem der Körper zu Erde geworden ist; sie steigt durch die klare Luft empor, hinauf zu all den glänzenden Sternen.
Hans Christian Andersen

 

Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.
Honoré de Balzac

 

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.
Albert Schweitzer

 

Nun, o Unsterblichkeit, bist du ganz mein.
Heinrich von Kleist

Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf. Die Vögel singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tageslauf.
Nur Du bist fortgegangen. Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück.
Johann Wolfgang von Goethe

 

Dies sei das höchste Ziel des Erdenlebens. Winkt einst nach Müh‘ und Plag‘ die Ruhe Dir, zu sagen: ‚Ja, ich lebte nicht vergebens – und was ich schuf, das endet nicht mit mir.‘
Rainer Maria Rilke

 

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe –
das einzig Bleibende, der einzige Sinn.
Thornton Wilder

 

Ich würde Jahrtausende lang die Sterne durchwandern, in alle Formen mich kleiden, in alle Sprachen des Lebens, um dir einmal wieder zu begegnen.
Friedrich Hölderlin

 

Sieh, wie alles so still ist drüben in der Unendlichkeit, wie leise ziehen die Welten, wie still schimmern die Sonnen, der große Ewige ruhet wie eine Quelle mit seiner überfließenden unendlichen Liebe mitten unter ihnen und erquickt und beruhigt alles.
Jean Paul

 

Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen. Ich bin ich, ihr seid ihr. Das, was ich für dich war, bin ich immer noch. Gib mir den Namen, den du mir immer gegeben hast. Gebrauche nicht eine andere Lebensweise. Sei nicht feierlich oder traurig. Lache weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. Ich bin nicht weit weg. Ich bin nur auf der anderen Seite des Lebens.
Charles Péguy

 

Du bist in die Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast Du eine unfassbare Spur zurückgelassen, im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.
Rabindranath Tagore

 

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden, er lässt eine leuchtende Spur zurück gleich jenen erloschenen Sternen, deren Bild noch nach Jahrhunderten die Erdbewohner sehen.
Thomas Carlyle

 

Lass mich schlafen, bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen, sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe deine Augen, und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer.
Khalil Gibran

 

Alles was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.
Maxim Gorki

 

Mit jedem Menschen verschwindet ein Geheimnis aus der Welt, das vermöge seiner besonderen Konstruktion nur er entdecken konnte, und das nach ihm niemand wieder entdecken wird.
Friedrich Hebbel

Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flücht’ger Gast im Erdenreich; Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand in Gottes Hand.
Ludwig Uhland

 

Alles Wachsen ist ein Sterben, jedes Werden ein Vergehen. Alles Lassen ein Erleben, jeder Tod ein Auferstehn.
Rabindranath Tagore

 

Unsere lieben Toten sind nicht gestorben, sie haben nur aufgehört sterblich zu sein.
Ottokar Kernstock

 

Hoffnung ist der Kampf der Seele, die von dem, was vergänglich ist, losbricht, und ihre Zeitlosigkeit bezeugt.
Hermann Melville

 

Ich bin bei Dir, du seist auch noch so ferne, du bist mir nah! Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne. O wärst Du da!
Johann Wolfgang von Goethe

 

Ich bin, ich weiß nicht wer;
ich komm‘, weiß nicht woher;
ich geh‘, weiß nicht wohin;
weiß nur, dass ich sein eigen bin.
Da mir mein Sein so unbekannt,
leg ich’s getrost in Gottes Hand.
Hans Thoma

 

Ewig bleibt es unverloren, was das Herz dem Herzen gab.
Adalbert Stifter

 

Ich sterbe nicht, ich trete ins Leben ein.
Theresia von Lisieux

 

In Deine Hände, Herr, empfehle ich meine Seele, denn Du hast uns erlöst, o Herr, Du Gott der Wahrheit.
Unbekannter Autor

 

Niemand ist fort, den man liebt, denn Liebe ist ewige Gegenwart.
Stefan Zweig

 

Kurz ist mein irdisch Leben; ein bessres wird mir geben Gott in der Ewigkeit.
Johann Heermann

 

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot. Er ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen wird.
Immanuel Kant

Meine Kraft ist nun zu Ende,
Oh Herr, nimm mich in Deine Hände.
Unbekannter Autor

 

So durchlauf ich des Lebens Bogen, und kehre, wohin ich kam.
Hölderlin

Und meine Seele spannte,
weit ihre Flügel aus.
Flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.
Josef von Eichendorff

 

Freunde, wenn der Geist geschieden, so weint mir keine Träne nach, denn wo ich weile, da ist Frieden, dort leuchtet mir ein ewiger Tag.
Annette von Droste-Hülshoff

 

Von guten Mächten wunderbar geborgen Erwarten wir getrost was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Dietrich Bonhoeffer

 

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren.
Albert Schweitzer

 

Ach, schrittest du durch den Garten noch einmal im raschen Gang, wie gerne wollt‘ ich warten, warten stundenlang.
Theodor Fontane

 

Trösten ist eine Kunst des Herzens. Sie besteht oft nur darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden.
Otto von Leixner

 

Ich glaube, wenn der Tod unsere Augen schließt, werden wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.
Arthur Schopenhauer

 

Einige Menschen haben die Gabe Engeln zu begegnen. Andere Menschen haben die Kraft, diese Engel wieder gehen zu lassen. Ihr seid ganz besondere Menschen: Ihr hattet die Gabe und die Kraft und euer Engel bleibt für immer in euren Herzen.
Arthur Schopenhauer

 

Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann; dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere Seele.
Hugo von Hofmannsthal

Christliche Trauersprüche

Christliche Trauersprüche

Traditionell christliche Trauersprüche sind sehr beliebt. Insbesondere bei kirchlichen Beerdigungen und für individuelle Trauerkarten sind christliche Trauersprüche und Danksagungen gern genommen. Folgende Auswahl haben wir für Sie zusammengestellt.

Und eine Stimme rief vom Himmel herab: Getrost sein darf, wer im Vertrauen auf Gott stirbt; er darf sich ausruhen von Arbeit und Leid und empfängt gewisslich den Lohn für alle Mühe. (Offenbarung14,13)

 

Glaube ist Vertrauen, dass unsere Hoffnungen sich erfüllen; und Glaube ist die Zuversicht, dass etwas existiert, was wir noch nicht sehen. Dieser Glaube trägt uns. (Hebräer 11,1)

 

Es gibt auf dieser Erde keinen Ort, der uns ewige Heimat ist. Also sind wir unterwegs zu einer Stadt, die im Himmel für uns bereitet ist. (Hebräer 13,14)

 

Wir wissen doch: Unser Leben ist wie ein Zelt, dass einmal abgerissen wird. Gott hält dann für uns eine neue Behausung bereit. Wir werden in sie einziehen, wie in einen neuen Leib. Es wird ein ewiges Haus sein, denn es ist nicht von Menschen errichtet. (2. Korinther 5,1)

 

Wer Gott liebt, für den wird alles gut, was immer auch geschieht. (Römer 8,28)

 

Dies ist mein Trost: Nichts und niemand kann uns aus der Liebe Gottes reißen, weder der Tod noch das Leben, weder Engel noch böse Mächte, nicht die Trauer der Gegenwart, nicht die Sorge um die Zukunft. Nichts raubt uns diese Liebe. (Römer 8,38.39)

 

Niemand lebt für sich selber; niemand stirbt für sich allein. Im Leben und im Sterben gehören wir gemeinsam zu Gott, dem Herrn über die Lebenden und die Toten. (Römer 14,7-9)

 

Gottes Licht scheint in der Dunkelheit. Und so dunkel es auch geworden ist, dieses Licht erlischt nicht. (Johannesevangelium 1,5)

 

Jesus sprach: Ich bin das Licht der Welt. Folge mir und ich werde dich durch die Dunkelheit in neues Leben führen. (Johannes 8,12)

 

Jesus spricht: Wer mir vertraut, wird leben, selbst wenn er stirbt. (Johannes 11,25)

 

Jesus spricht: Ich lasse euch nicht allein zurück. Ich werde bei euch sein. Ihr werdet sehen, dass ich lebe; und Ihr werdet auch leben. (Johannes 14,18.19)

 

Ihr habt jetzt Trauer, aber ich will euch wieder sehen, und euer Herz wird sich freuen und eure Freude soll niemand von euch nehmen. (Johannes 16,22)

 

Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes, des wahren Lebens, ist herbeigekommen. (Markus 1,15)

 

Selig sind, die Trauernden; denn sie sollen getröstet werden. (Matthäusevangelium 5,4)

 

Herr, Mein Gott, schenke deine neue Welt; und lass deinen Willen geschehen, im Himmel und auf der Erde. (Matthäus 6,10)

 

Jesus Christus spricht: Ich bin bei euch bis an das Ende der Welt. (Matthäus 28,20)

 

Großer Gott, nun kann ich in Frieden heim zu dir gehen, ich vertraue dir, denn du hältst deine Versprechen. (Lukas 2,29)

 

Gemeinsam mit deinen Jüngern rufe ich: Es wird dunkel, begleite du mich durch die Nacht. (Lukas 24,29)

 

Und Gott kam aus der Ferne und sprach: Ich habe dich immer geliebt. Darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. (Jeremia 31,3)

 

Gott spricht: Mein Plan ist, dir Heil zu schenken und dir Leid zu nehmen. Ich gebe dir wieder Zukunft und neue Hoffnung. (Jeremia 29,11)

 

Beuge dich zu mir, großer Gott. Ich flehe um Hilfe, nicht weil ich sie verdient hätte, sondern weil du mir gezeigt hast, wie gnädig und barmherzig du bist. (Daniel 9,18)

 

Die Zeit der Finsternis ist nicht von Dauer. In das Land, auf dem der Schatten des Todes liegt, dringt ein heller Schein. Das Licht leuchtet denen, die ihre Hoffnung in der Dunkelheit nicht verlieren. (Jesaja 8,23 und 9,1)

 

Wie Gras sind wir Menschen; unsere Schönheit gleicht den Blumen. Der Atem des Ewigen lässt das Gras verdorren und die Blumen welken. Wie Gras sind wir Menschen und wie die Blumen. Doch Gottes Botschaft der Liebe bleibt bei uns für immer und ewig. (Jesaja 40,7.8)

 

Und aus der tiefsten Dunkelheit dieser Erde ruft Gott uns zu sich und spricht: Erwählt habe ich dich, nicht verstoßen. Fürchte dich nicht, ich reiche dir meine schützende Hand. Hab keine Angst, ich bin bei dir. (Jesaja 41,9.10)

 

Nun spricht Gott, der dich geschaffen hat: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du gehörst zu mir. (Jesaja 43,1)

 

Gott spricht: Ich habe dich von Geburt an getragen. Ich bleibe derselbe. Ich umsorge dich bis ins hohe Alter, bis du grau wirst und darüber hinaus. Ich hebe dich in die Zukunft, trage dich weiter, wie ich es von Beginn an getan habe. (Jesaja 46, 3.4)

 

Gott spricht: Komm in die neue Stadt. Hier wirst du dich fühlen wie ein liebkostes Kind auf dem Arm seiner Mutter. Ich selbst werde dich trösten, wie eine Mutter tröstet, und du wirst allen Kummer vergessen. Du wirst dich freuen, und dein Körper wird grünen wie Gras. (Jesaja 66,13.14)

 

Barmherzig, gnädig und geduldig ist Gott; seine Liebe kennt keine Grenzen. (Psalm 103,8)

 

In seiner Vergänglichkeit gleicht der Mensch dem Gras und einer Blume auf dem Felde. Wo bleibt seine Blüte, wenn der Wind darüber weht? Aber wer zu Gott aufschaut bleibt unerschütterlich von Ewigkeit zu Ewigkeit in seiner Liebe. (Psalm 103, 14-17)

 

Danket Gott für seine unermessliche Güte und Liebe, die weder Zeit noch Grenzen kennt. (Psalm 107,1)

 

Ein müder, hinaufsteigender Wanderer bin ich. Mein Blick sucht den Gipfel des Berges. Wer hilft mir? Meine Hilfe kommt von dem, der Himmel und Erde gemacht hat. (Psalm 121,1.2)

 

Gott wird nicht zulassen, dass du fällst. Ohne je zu schlafen, bleibt er an deiner Seite. So ist er bei dir in der Sonne des Tages, wie auch im Mondschein der Nacht. Gegen alles Böse schützt er dich. Ob du nun fortgehst oder heimkehrst, er gibt auf dich Acht, jetzt und für immer. (Psalm 121,3-8)

 

Wir finden Hilfe bei unserem Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde; er ist für uns da! (Psalm 124,8)

 

Mit Tränen bringen wir die Saat aus, doch jubeln dürfen wir, wenn die Zeit der Ernte kommt. (Psalm 126,5)

 

Gott hat seine Engel geschickt, dich zu behüten auf allen deinen Wegen. Wohin du auch gehst, werden sie dich begleiten. Wenn Gefahr besteht, dass du dich verletzt, werden sie dich tragen. (Psalm 91, 11.12)

 

Ich will Gott loben und nicht vergessen, wie viel Gutes er getan hat. (Psalm 103,2)

 

Ich lobe dich, großer Gott. Lasten lässt du mich tragen, aber du stützt mich. Wenn wir nur Tod sehen, zeigst du uns das Leben. (Psalm 68,20.21)

 

Du bist Anfang und Ende, großer Gott. Solange es Menschen gibt, kommen sie von dir, und du bist ihr Ziel. Du rufst Komm wieder, Menschenkind. (Psalm 90,2.3)

 

Wie schnell eilen unsere Jahre dahin; es ist, als fliegen sie davon. (Psalm 90,10)

 

Gott erhellt mir meinen Weg; er sorgt dafür, dass ich sicher gehe; er ist mein Ziel, meine Geborgenheit, ich gehe ohne Furcht. (Psalm 27,1)

 

Mit Leib und Seele lege ich mich vertrauensvoll in deine Hände, denn du hast mich erlöst, treuer Gott. (Psalm 31,6)

 

So bin ich nun ohne jegliche Macht und Kraft, mein Gott. In welche Zukunft ich gehen werde, weiß ich nicht. Doch ich lege mich ganz und gar in deine Arme; du wirst mich retten. (Psalm 31, 15.16)

 

Deinem Gott darfst du deine Wege gut und gern anvertrauen. Er enttäuscht dich nicht, alles wird gut. (Psalm 37,5)

 

Großer Gott, zeige mir dass mein Leben begrenzt ist und ich gehen muss, wenn du mich rufst. (Psalm 39,5)

 

Meine ewige Ruhe finde ich bei Gott; geduldig begebe ich mich in seine Hand. Nichts kann mir mehr schaden. (Psalm 62,2)

 

Zu dir gehöre ich, großer Gott. Du nimmst meine Hand, breitest deine Arme aus und nimmst mich auf. Was auf der Erde war, ist nicht mehr wichtig; du erfüllst mein Herz; ich gehöre dir für immer und ewig. (Psalm 73, 23-25)

 

Lasst mich ziehen, haltet mich nicht; Gott hat meine Reise bisher gnädig gesegnet, ich kann nun getrost zu ihm zurückkehren. (Frei nach 1. Mose – Genesis 24,56)

Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Ich segne dich. (Genesis 26,24)

 

Sei mutig und stark! Fürchte dich also nicht, und hab keine Angst; denn der allmächtige Gott, begleitet dich, wohin dein Weg auch führt. (Josua 1,9)

 

Und nun singe ich mit König David das Lied des Dankes: Bei meinem Gott finde ich Zuflucht. Er ist mein Beschützer; wie in einer Festung in unerreichbarer Höhe bin ich geborgen bei ihm. (2. Samuel 22,3)

 

Ich war nackt, als Gott mich auf diese Welt schickte, und ebenso verlasse ich sie nun. Wie Gott mir das Leben schenkte, nimmt er es zurück; ich preise ihn dafür. (Hiob 1,21)

 

Merkt euch meine Worte, schreibt sie auf, ritzt sie in Blei oder meißelt sie in Fels: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und wo nur Staub bleibt, erhebt er sich und ich mit ihm. (Hiob 19,23-25)

Trauersprüche bekannter Schriftsteller

TRAUERSPRÜCHE VON SCHRIFTSTELLERN

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot, der ist nur fern;
tot ist nur, wer vergessen wird.
Immanuel Kant (1724 – 1804)

 

Den Tod fürchten die am wenigsten,
deren Leben den meisten Wert hat.
Immanuel Kant (1724 – 1804)

 

Unser Leben ist der Fluss,
der sich ins Meer ergießt,
das „Sterben“ heißt.
Federico Garcia Lorca (1898 – 1936)

 

Du bist nicht tot, Du wechselst nur die Räume.
Du lebst in uns und gehst durch unsere Träume.
Michelangelo (1475 – 1564)

 

Unsere lieben Toten sind nicht gestorben,
sie haben nur aufgehört, sterblich zu sein.
Ottokar Kernstock (1848 – 1928)

 

Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben,
sondern dankbar dafür sein, dass wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen:
denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen.
Hieronymus (347 – 420)

 

Die Hoffnung ist der Regenbogen
über den herabstürzenden Bach
des Lebens.
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 – 1900)

 

Unglücklicher, wie du deinen
frühen Glanz verlorst,
du, einst des Lichtes schönster Engel.
Giambattista Marino (1569 – 1625)

 

Auferstehung ist unser Glaube,
Wiedersehen unsere Hoffnung,
Gedenken unsere Liebe.
Aurelius Augustinus (354 – 430)

 

Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung.
So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden.
Aus dem Leben ist er zwar geschieden,
aber nicht aus unserem Leben;
denn wie vermöchten wir ihn tot zu wähnen,
der so lebendig unserem
Herzen innewohnt!
Aurelius Augustinus (354 – 430)

 

Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende,
sei alles gelegt.
Eduard Mörike (1804 – 1875)

 

Wer ehrlich hat gelebt
und selig ist gestorben,
hat einen Himmel hier
und einen dort erworben.
Friedrich von Logau (1605 – 1655)

 

Die Todesstunde schlug so früh,
doch Gott der Herr bestimmte sie.
Franz von Sales (1567 – 1622)

 

Sieh, wie alles so still ist drüben in der Unendlichkeit,
wie leise ziehen die Welten, wie still schimmern die Sonnen,
der große Ewige ruhet wie eine Quelle mit seiner überfließenden
unendlichen Liebe mitten unter ihnen
und erquickt und beruhigt alles.
Jean Paul (1763 – 1825)

 

Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Jean Paul (1763 – 1825)

 

Und wenn uns die Menschen verlassen und verwunden,
so breitet ja auch immer der Himmel,
die Erde und der kleine blühende Baum seine Arme aus
und nimmt den Verletzten darin auf.
Jean Paul (1763 – 1825)

 

Schließe mir die Augen beide mit den lieben Händen zu,
geht doch alles, was ich leide,
unter Deiner Hand zur Ruh.

Und wie leise sich der Schmerz,
Well‘ um Welle schlafen legt,
füllest Du mein ganzes Herz.
Theodor Storm (1817 – 1888)

 

Der Tod ist ein natürlicher Vorgang
und nur ein Kind fürchtet einen solchen.
Mark Aurel (121 – 180)

 

Wer weiss denn, ob das Leben nicht Totsein ist
und Totsein Leben?
Euripides (480 v. Chr. – 406 v. Chr.)

 

Nun, o Unsterblichkeit,
bist du ganz mein.
Heinrich von Kleist (1777 – 1811)

 

Die Liebe ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes.
Allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.
Iwan Turgenjew (1818 – 1883)

 

 

 

 

 

Wenn wir aus dieser Welt durch Sterben uns begeben,
So lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben.
Nikolaus Lenau (1802 – 1850)

 

Er sprach zu mir: Halt dich an mich,
es soll dir jetzt gelingen;
ich geb‘ mich selber ganz für dich,
da will ich für dich ringen;
denn ich bin dein und du bist mein,
und wo ich bleibe, da sollst du sein;
uns soll der Tod nicht scheiden.
Martin Luther (1483 – 1546)

 

Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
Ein flücht’ger Gast im Erdenland;
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand, in Gottes Hand.
Ludwig Uhland (1787 – 1862)

 

Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei,
aber er hilft uns hindurch.
Johann Albrecht Bengel (1687 – 1752)

 

Der Mensch lebt und besteht nur eine kleine Zeit;
und alle Welt vergeht mit ihrer Herrlichkeit.
Es ist nur einer ewig und an allen Enden,
und wir in seinen Händen.
Matthias Claudius (1740 – 1815)

 

…und am Ende meiner Reise
hält der Ewige die Hände
und er winkt und lächelt leise –
und die Reise ist zu Ende.
Matthias Claudius (1740 – 1815)

 

Du, Herr, hast alles gut gemacht
und wirst es gut machen in Ewigkeit.
Dir vertraut meine Seele, im Leben und im Tode.
Pauline von Mallinckrodt (1817 – 1881)

 

Wir hoffen immer, und in allen Dingen
ist besser hoffen als verzweifeln.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

 

Man sieht die Blumen welken
und die Blätter fallen,
aber man sieht auch Früchte reifen
und neue Knospen keimen.
Das Leben gehört den Lebendigen an,
und wer lebt, muss auf Wechsel gefasst sein.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

 

Ein kleiner Ring begrenzt unser Leben
und viele Geschlechter reihen sich dauernd
an ihres Daseins unendliche Kette.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

 

Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe.
Ist es doch so wie mit der Sonne:
Wir sehen sie am Horizont untergehen,
aber wissen, dass sie „drüben“ weiter scheint.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

 

Ich höre auf zu leben,
aber ich habe gelebt;
so leb auch du,
mein Freund, gern und mit Lust,
und scheue den Tod nicht.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

 

Der Tod ist gewissermassen eine Unmöglichkeit,
die plötzlich zur Wirklichkeit wird.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

 

Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

 

Sie ist nun frei
und unsere Tränen
wünschen ihr Glück.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

 

Es ist eine Ferne,
die war, von der wir kommen.
Es ist eine Ferne,
die sein wird, zu der wir gehen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

 

Dass wir erschraken, da du starbst, nein, dass
dein starker Tod uns dunkel unterbrach,
das Bisdahin abreißend vom Seither:
das geht uns an; das einzuordnen wird
die Arbeit sein, die wir mit allem tun.
Rainer Maria Rilke (1875 – 1926)

 

Dass wir erschraken, da du starbst, nein, dass
dein starker Tod uns dunkel unterbrach,
das Bisdahin abreißend vom Seither:
das geht uns an; das einzuordnen wird
die Arbeit sein, die wir mit allem tun.
Rainer Maria Rilke (1875 – 1926)

 

Wenn etwas uns fortgenommen wird,
womit wir tief und wunderbar zusammenhängen,
so ist viel von uns selber mit fortgenommen.

Gott aber will, dass wir uns wiederfinden,
reicher um alles Verlorene und vermehrt um
jenen unendlichen Schmerz.
Rainer Maria Rilke (1875 – 1926)

 

O Herr, gib jedem seinen eignen Tod.
Das Sterben, das aus jenem Leben geht,
darin er Liebe hatte, Sinn und Not.
Rainer Maria Rilke (1875 – 1926)

 

Die Blätter fallen. Fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
Sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
Rainer Maria Rilke (1875 – 1926)

 

Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner,
ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.
Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß,
daß er das schlimmste aller Übel sei.
Sokrates (469 v. Chr. – 399 v. Chr.)

 

Falls der Tod aber gleichsam ein Auswandern ist
von hier an einen anderen Ort,
und wenn es wahr ist, was man sagt,
dass alle, die gestorben sind, sich dort befinden,
welch ein größeres Glück gäbe es wohl als dieses?
Sokrates (469 v. Chr. – 399 v. Chr.)

 

Ich glaube, daß wenn der Tod unsere Augen schließt,
wir in einem Lichte stehn, von welchem unser
Sonnenlicht nur der Schatten ist.
Arthur Schopenhauer (1788 – 1860)

 

Das Leben ist wie ein Traum.
Der Tod ist das Erwachen aus diesem Traum.
Arthur Schopenhauer (1788 – 1860)

 

Mit jedem Menschen verschwindet
ein Geheimnis aus der Welt,
das vermöge seiner besonderen Konstruktion
nur er entdecken konnte,
und das nach ihm niemand wieder entdecken wird.
Friedrich Hebbel (1813 – 1863)

 

Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein.
Friedrich Hebbel (1813 – 1863)

 

Das süsseste Glück für die trauernde Brust,
nach der schönen Liebe verschwundener Lust,
sind der Liebe Schmerzen und Klagen.
Friedrich Schiller (1759 – 1805)

 

Dreifach ist der Schritt der Zeit:
Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,
Pfeilschnell ist das Jetzt verflogen,
Ewig still ist die Vergangenheit.
Friedrich Schiller (1759 – 1805)

 

Wir sind vom gleichen Stoff,
aus dem die Träume sind
und unser kurzes Leben ist eingebettet
in einen langen Schlaf.
William Shakespeare (1564 – 1616)

 

Immer enger, leise, leise
ziehen sich die Lebenskreise,
schwindet hin, was prahlt und prunkt,
schwindet Hoffen, Hassen, Lieben
und ist nichts in Sicht geblieben
als der letzte dunkle Punkt.
Theodor Fontane (1819 – 1898)

 

Wir wandelten in Finsternis,
bis wir das Licht sahen.
Aber die Finsternis blieb,
und es fiel ein Schatten auf unseren Weg.
Theodor Fontane (1819 – 1898)

 

Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande
als flöge sie nach Haus…
Joseph von Eichendorff (1788 – 1857)

 

Trennung ist wohl Tod zu nennen,
denn wer weiß wohin wir gehen,
Tod ist nur ein kurzes Trennen
auf ein baldig Wiedersehn.
Joseph von Eichendorff (1788 – 1857)

 

Das sind die Starken, die unter Tränen lachen,
eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.
Franz Grillparzer (1791 – 1872)

 

Was wird einst des Wandermüden letzte Ruhstätte sein?
Unter Palmen in dem Süden,
Unter Linden an dem Rhein?
Immerhin. Mich wird umgeben Gotteshimmel.
Dort wie hie und als Totenlampen
schweben nachts die Sterne über mir.
Heinrich Heine (1797 – 1856)

 

Der Tod ist das Tor zum Licht
am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
Franz von Assisi (1182 – 1226)

 

Leuchtende Tage.
Nicht weinen, dass sie vorüber.
Lächeln, dass sie gewesen!
Konfuzius (551 v. Chr. – 479 v. Chr.)

 

Ein ewig Rätsel ist das Leben,
und ein Geheimnis bleibt der Tod.
Emanuel Geibel (1815 – 1884)

 

Man muss die Menschen bei ihrer Geburt beweinen,
nicht bei ihrem Tode.
Charles de Montesquieu (1689 – 1755)

 

Sollte es nicht drüben einen Tod geben,
dessen Resultat irdische Geburt wäre?
Wenn ein Geist stirbt, wird er Mensch.
Wenn ein Mensch stirbt, wird er Geist.
Novalis (1772 – 1801)

 

Wo du bist und wo ich sei,
Ferneweg und nahebei;
Überall und auch indessen
Werd‘ ich deiner nicht vergessen;
Dein gedenk‘ ich, still erfreut,
Selbsten in der Einsamkeit;
Ja, im dicksten Publikum
Schwebt mein Geist um dich herum.
Wilhelm Busch (1832 – 1908)

 

Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit dahin.
Jean de La Fontaine (1621 – 1695)

 

Der Beginn des Lebens
liegt nicht in der Materie,
und sein Ende liegt nicht im Grab.
Khalil Gibran (1883 – 1931)

 

Persönliche Trauersprüche

Du warst so jung, du starbst so früh,
wer dich gekannt, vergisst dich nie.

unbekannter Verfasser

 

Ein Blick von Dir, und unsere Herzen jauchzten
Ein Lachen von Dir, und unsere Herzen gingen auf
Eine Umarmung von Dir, und unsere Herzen flogen Dir zu
Jetzt bist Du nicht mehr da und unsere Herzen weinen.

unbekannter Verfasser

 

Verloren haben wir nur die,
an die wir uns nicht mehr erinnern.
Die wir im Herzen tragen,
leben in uns weiter.

unbekannter Verfasser

 

Ohne dich…
Zwei Worte so leicht zu sagen
und doch so endlos schwer zu ertragen.

unbekannter Verfasser

 

Ganz still uns leise ohne ein Wort, ginst Du von Deinen Lieben fort.
Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen.
Es ist sehr schwer, es zu verstehen, dass wir uns nicht mehr wiedersehen.

unbekannter Verfasser

 

Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast.

Antoine de Saint-Exupéry

 

Trennung ist unser Los,
Wiedersehen ist unsere Hoffnung.
So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden.
Aus dem Leben ist er zwar geschieden,
aber nicht aus unserem Leben; denn wie vermöchten wir ihn tot zu wähnen, der so lebendig unserem Herzen innewohnt!

Aurelius Augustinus

 

Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.
Ich werde dich nie vergessen – mein lieber Freund!

unbekannter Verfasser

 

Die Erinnerung ist ein Fenster
durch das ich Dich sehen kann, wann immer ich will.

unbekannter Verfasser

 

Viele Menschen treten in Dein Leben – doch nur wenige hinterlassen Spuren in Deinem Herzen.
Du hast eine Spur in meinem Leben hinterlassen; ich werde dich nie vergessen, mein treuer und lieber Freund!

unbekannter Verfasser

 

Freunde im Leben – Freunde im Tod.
Ich werde dich immer in Erinnerung behalten und an unsere schöne Zeit zurückdenken.
Ruhe sanft, mein lieber Freund!

unbekannter Verfasser

 

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man durch den Tod nicht verlieren.
Johann W. von Goethe

 

Trösten heißt, das Gefühl des Schmerzes in der Seele zu tilgen, ohne jedoch seine Ursache beseitigen zu können.
Sully Prudhomme

 

So ist es auf Erden: Jede Seele wird geprüft und wird auch getröstet.
Fjodor Dostojewski

 

Die Liebe ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.
Iwan Turgenjew

 

Das Leben ist eine unbeantwortete Frage; aber lasst uns dennoch an die Würde und Wichtigkeit dieser Frage glauben.
Tennessee Williams

 

La morte non è un male, perché libera l’uomo da tutti i mali.
Giacomo Leopardi

 

Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis, ein Übergang aus einer Form des endlichen Lebens in eine andere.
Wilhelm von Humboldt

 

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.
Franz Kafka

 

Un seul être vous manque, et tout est dépeuplé.
Alphonse de Lamartine

 

Alles Getrennte findet sich wieder.
Friedrich Hölderlin

 

Ich kam an deine Küste als ein Fremdling, ich wohnte in deinem Hause als ein Gast, ich verlasse deine Schwelle als ein Freund, meine Erde.
Rabindranath Tagore

 

Vergiss mein nicht, du treues Herz, bleib’ treu mir in der Ferne, ohn’ dich ist alle Freude Schmerz, ohn’ dich sind dunkel die Sterne.
Clemens Brentano